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Fellpflege leicht gemacht

Fellpflege leicht gemacht

Schönheit kommt auch  bei unserem besten Freund von innen! Eine gute Ernährung, regelmäßige Fellpflege und frische Luft sind hier das A und O. Auch eine Nahrungsergänzung mit Omega3 kann hier Wunder wirken. Sollte das Fell mal nicht gesund und glänzend aussehen, ist ein Tierarztbesuch sinnvoll. Stumpfes, schuppiges Fell kann nämlich auf Gesundheitsprobleme, Parasiten o. ä. hinweisen.

Damit Verfilzungen keine Chance haben, empfiehlt sich am besten mehrmals pro Woche das Fell komplett durchkämmen und besonders darauf zu achten, alle Verfilzungen so sanft und gründlich wie möglich zu entfernen. Denn auch in verfilztem, verknotetem Fell haben Parasiten ein Paradies zum Überleben für sich entdeckt.

In der Übergangszeit haben es besonders Langhaar-Hunde schwer. Die Unterwolle löst sich oft Büschelweise und dazu juckt das Ganze noch kräftig. Hier gilt: täglich bürsten und auch täglich mit einem Kamm durch die „Problemzonen“ (um die Rute und am Gesäß) gehen.

Kurzhaarhunde haben zwar nicht so große Probleme mit dem Fellwechsel und auch die regelmäßige Fellpflege ist hier einfacher, trotzdem sollte auch diese nicht vernachlässigt werden. Gerade bei Rassen wie z. B. der Französischen Bulldogge sind Hautprobleme keine Seltenheit und werden bei einer guten Fellpflege schnell entdeckt, sodass Deinem Hund frühzeitig geholfen werden kann.

Massage? Ja, gern ☺ Wenn Du einen Hund mit kurzem, glatten Fell hast, profitiert er von einer weichen Massagebürste mit Gumminoppen, wohingegen  ein Hund mit dickem Fell mit Unterwolle eine Bürste mit langen Borsten benötigt. Haare werden durch die Massage schonend entfernt und gleichzeitig wird noch die Durchblutung  angeregt, was dem Fell langfristig tollen Glanz verleiht!

Baden muss nicht oft sein und wenn sich dein Hund doch mal in eine Schlammpfütze gelegt hat, empfehlen wir ein mildes Naturkosmetik Shampoo für Hunde.

Damit ihr jetzt auch die richtige Bürste findet, gibt es hier ein paar zusätzliche Tipps:

  • Je länger das Fell ist, desto länger sollten die Borsten sein.
  • Würdest Du dich selbst damit kämmen wollen? Was Du als angenehm empfindest, tut dein Hund wahrscheinlich auch ☺
  • Für dicke Unterwolle eignet sich hervorragend eine Unterwollbürste

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